Archiv der Kategorie: Nymphalidae – Edelfalter

Nächster Tagfalter (57) im Urseetal: Faulbaumbläuling am 23.03.2017

Beim Spaziergang heute mittag fand ich zwei Trauermäntel, mehrere Kleine Füchse, einen Admiral, wenigstens drei Zitronenfalter und am Haus einen noch nicht bekannten Bläuling: den Faulbaumbläuling (Celastrina argiolus). Wegen des frühen Termins und der klaren Zeichnung ist keine Verwechslung möglich.

Celastrina argiolus – Faulbaumbläuling

(Nachtrag: Der Faulbaumbläuling wurde seit Beginn der Nachweise noch nie in Lenzkirch beobachtet!)

Interessante Insekten

Bei der Falterwanderung heute (19.08.2016) war es zu dunkel und kalt, als dass die ganze Falterpracht zu sehen war. Dafür aber bekamen wir heute einige Insekten zu sehen, die nicht alltäglich sind. Die Wanze taucht unter “Bilder von Wanzen” nicht auf , auch nicht in der Insektenbox, wo viele Wanzen beschrieben werden. Zu Hause saß dann ein großer Mochusbock an der Wand: Der Kabelschacht auf dem ersten Bild ist 2,8 cm breit, der Käfer ist etwa so lang ohne Fühler. Insgesamt ist er ein beachtliches Tier.

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Larve der Purpur-Fruchtwanze (Carpocoris purpureipennis)

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Mochusbock – Aromaria moschata (hier mit Blitz)

Falter waren heute auch zu sehen: Sehr frisch Rotkleebläuling und Hauhechelbläuling, auch die Trauermäntel fliegen in der neuen Generation.

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Hauhechel-Bläuling – Polyommatus icarus
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Rotklee-Bläuling – Polyommatus semiargus
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Hauhechel-Bläuling – Polyommatus icarus
Trauermantel - Nynphalis antiopa
Trauermantel – Nynphalis antiopa

59 Tagfalterarten im Urseetal

Im Urseetal:

Pyrgus Malvae — Kleiner Würfeldickkopffalter
Erynnis targes — Dunkler Dickkopffalter
Thymelicus lineola — Schwarzkolbiger Braun-Dickkopffalter
Thymelicus sylvestris — Braunkolbiger Braun-Dickkopffalter
Ochlodes sylvanus — Rostfarbiger Dickkopffalter
Hesperia comma — Komma-Dickkopffalter
Carterocephalus palaemon — Gelbwürfeliger Dickkopffalter
Spalia sertorius — Roter Würfeldickkopffalter

Aporia crataegi — Baum-Weißling
Pieris brassicae — Großer Kohlweißling
Pieris rapae — Kleiner Kohlweißling
Pieris napi — Grünader-Weißling
Anthocharis cardamines — Aurorafalter
Gonepteryx rhamni — Zitronenfalter
Melanargia galathea — Schachbrettfalter
Colias crocea — Wander-Gelbling, Postillon
Leptidea sinapis/juvernica — Senf/Tintenfleckweißling
Colias palaeno — Hochmoorgelbling

Lycaena hippothoe — Lilagold-Feuerfalter
Lycaena alciphron — Violetter Feuerfalter
Lycaena phleas — Kleiner Feuerfalter
Lycaena tityrus — Brauner Feuerfalter
Thecla betulae — Nierenfleck-Zipfelfalter
Satyrium w-album — Ulmen-Zipfelfalter
Callophrys rubi — Grüner Zipfelfalter

Cupido minimus — Zwerg-bläuling
Celastrina argiolus — Faulbaumbläuling
Cupodo argiades — Kurzschwänziger Bläuling
Polyommotus semiargus — Rotklee-Bläuling
Pseudophilotes baton — Westlicher Quendel-Bläuling
Polyommatus icarus — Hauhechel-Bläuling

Papilio machaon — Schwalbenschwanz

Argynnis paphia — Kaisermantel
Argynnis aglaja — Großer Perlmutterfalter
Argynnis adippe — Feuriger Perlmutterfalter
Argynnis niobe — Mittlerer Perlmutterfalter
Brenthis ino — Mädesüß-Perlmutterfalter
Boloria aquilonaris — Hochmoor-Perlmutterfalter
Boloria titania — Natterwurz-Perlmutterfalter
Boloria selene — Braunfleckiger Perlmutterfalter
Boloria euphrosyne — Silberfleck-Perlmutterfalter
Boloria eunomia — Randring-Perlmutterfalter

Nymphalis antiopa — Trauermantel
Nymphalis io — Tagpfauenauge
Vanessa cardui — Distelfalter
Vanessa atalanta — Admiral
Apatura iris — Großer Schillerfalter
Araschnia levana — Landkärtchen
Nymphalis C-album — C-Falter
Nymphalis urticae — Kleiner Fuchs

Melithea athalia — Wachtelweizen-Scheckenfalter
Melithea diamina — Baldrian Scheckenfalter

Aphantopus hyperantus — Schornsteinfeger
Pararge aegeria — Waldbrettspiel
Lassiomata meara — Braunauge

Coenonympha pamphilus — Kleiner Wiesenvögelchen
Coenonympha glycerion — Rotbrauner Wiesenvögelchen
Maniola jurtina — Großes Ochsenauge

Erebia ligea — Weißbindiger Mohrenfalter
Erebia meolans — Gelbbindiger Mohrenfalter

 

sind am 28.06.2017 12.04.2017 29.01.2016 56 57 59 dokumentierte Tagfalter im Urseetal.

Naturschutzgebiet Wolfmoos als Weihnachtsgeschenk für Lenzkirch

Am 23. Dez. 2015 hat die Regierungspräsidentin die Satzung für das neue NSG Wolfmoos unterschrieben. Damit erhält Lenzkirch neben dem Urseetal und der Gutachschlucht ein weiteres NSG. Wir haben schon früher über dieses geplante NSG berichtet, über seltene Heuschrecken zum Beispiel. Vier einhalb Jahre nach der ersten öffentlichen Ankündigung ist das NSG in trockenen Tücher, damit die Wiesen weiterhin Nasswiesen sein können, damit die extensive Landwirtschaft festgeschrieben wird, damit die seltenen Pflanzen und Tiere den besonderen Schutz des Gesetzes erfahren.

2 Mecostethus grossus - Sumpfschrecken
2 Mecostethus grossus – Sumpfschrecken

Diese Sumpfschrecken (Mecostethus grossus) haben wir im September 2014 mitten im jetzigen NSG fotographiert. Das Männchen schlägt zum “Zirben” mit dem Hinterbein aus. Dabei  “streicht der Enddorn der Hinterschiene über den Flügel” (Heiko Bellmann: Heuschrecken beobachten bestimmen, Neumann-Neudamm 1985).

Die Zebraspinne bevorzugt warme Stellen, bevorzugt in Mittelmeerländern. Warum soviele davon auf dem Südhang über dem NSG nach Kappel hin saßen, ist uns nicht klar geworden. Es waren schon beeindruckende Examplare zu sehen.

Argiope bruennichi - Zebraspinne
Argiope bruennichi – Zebraspinne

Boloria eunomia imgp8488

Der Randring-Perlmutterfalter (Boloria eunomiea) wird in der Mitteilung des Regierungspräsidium ausdrücklich erwähnt. Dieses prächtige Exemplar stammt allerdings aus dem Urseetal. Damit dieser Falter im Wolfmoos überleben kann, dürfen die Wiesen und der Wiesenknöterich auf diesen erst im Herbst gemäht werden. Im Urseetal findet das statt, bzw. es gibt viele Nasswiesen, die fast nie gemäht werden, aber für das Gebiet Wolfmoos haben wir da unsere Zweifel.

Wir freuen uns auf dieses neue Naturschutzgebiet und beglückwünschen die Verantwortlichen.

Tagfalter im Juni 2015

In diesem Monat haben wir regelmäßig Falter beobachtet: am Anfang noch den Grünen Zipfelfalter, den Rostfarbigen Dickkopffalter, den Gelbbindigen Mohrenfalter und den Silberfleck-Perlmutterfalter, dann aber durch fast den ganzen Monat (und darüber hinaus) den Hochmoor-Perlmutterfalter. Ein Höhepunkt war das Foto des Quendelbläulings, für den keine Fundmeldung in Lenzkirch besteht. Immer wieder haben wir dem Baumweißling hinterher geschaut. Den Gelbwürfeligen Dickkopffalter haben wir an anderer Stelle wiedergesehen. Auch den Randring-Perlmutterfalter haben wir am Moor beobachtet. Admiral und Kleiner Fuchs (in der zweiten Generation) waren zu beobachten. Daneben waren Wachtelweizen- und Baldrianscheckenfalter häufig da. In der Mitte des Monats war dann auch der Schornsteinfeger da und löste den Pantherspanner als häufigsten Falter ab. Mittlerweile sind die Braundickkopffalter noch häufiger als der Schornsteinfeger. Die regelmäßige Beobachtung des Lilagold-Feuerfalter muß außerdem erwähnt werden. Gegen Ende des Monats wurde der Anblick des Mädesüß-Perlmutterfalters ein nettes, weil stabiles Erlebnis, am Moor ist das neben den Braundickkopffaltern der häufigste Falter. Ganz zum Ende können wir vom Schachbrettfalter berichtet und vom Rotbraunen Wiesenvögelchen berichten.  Das sind zwanzig Tagfalterarten im Juni, der wahrlich nicht warm war.

Hochmoor-Perlmutterfalter – Boloria aquilonaris

2011 haben wir ihn schon mal gesehen. Heute war er wieder da, als erster Perlmutterfalter am Urseemoor. Dieser Falter galt laut Ebert als extrem bedroht. Deshalb ist es umso erfreulicher, wenn er gefunden wird. Er ist an die Anwesenheit der Gemeinen Moosbeere gebunden,  an der er seine Eier ablegt.

Schmetterlinge im Mai

Nun, da sich der Mai 2015 verabschiedet hat, ein Bericht der Falter im Mai 2015 aus dem Urseetal: Der häufigste Falter war mit Abstand der Pantherspanner, gefolgt vom Labkrautspanner. Auch der Aurorafalter war stark vertreten. Regelmäßig gesehen wurde auch der Grüner Zipfelfalter und der Grünaderweißling, dazu Admiral, Tagpfauenauge und der Kleine Fuchs. Mehrere Silberfleckperlmutterfalter waren immer wieder unterwegs, ebenso wie Scheckenfalter, entweder Melitaea athalia oder britomartis. Zum Schluß des Monats kamen noch Distelfalter, Gelbbindinger Mohrenfalter, Kleine Kohlweißling und Kleine Würfeldickkopffalter hinzu. Das Highlight des Monats waren neue Beobachtungen des Gelbwürfeligen Dickkopffalters, der an mehreren Tagen gesichtet wurde, einmal auch mit 2 Exemplaren gleichzeitig. Selbst ein Schwalbenschwanz war unterwegs. Mehrer Spanner warten noch auf die Bestimmung. An der Gutach wurde zum der Dunkle Dickkopffalter und ein (sehr seltener) Kurzschänziger Bläuling (Cupido argiades) fotografiert.

Für des Urseetal ist das ein normales Jahr.

Nochmal Bähnleradweg

Am 16.Mai war ich nochmal auf dem Bähnleradweg von Neustadt nach Lenzkirch. Es zeigten sich der Trauermantel, der vom Urseetal her bekannte Kleine Würfeldickkopffalter und ein Spanner, den das Lepiforum als Ematurga atomaria (LINNAEUS, 1758) – Heidespanner identifizierte.

Trauermantel – Nymphalis antiopa
Trauermantel - Nymphalis antiopa
Trauermantel – Nymphalis antiopa
Pyrgus malvae - Kleiner Würfeldickkopffalter
Pyrgus malvae – Kleiner Würfeldickkopffalter – frisch
Pyrgus malvae -Kleiner Würfeldickkopffalter abgeflogen
Pyrgus malvae -Kleiner Würfeldickkopffalter abgeflogen
Ematurga atomaria - Heidespanner
Ematurga atomaria – Heidespanner
Ematurga atomaria  - Heidespanner mit Frau
Ematurga atomaria – Heidespanner mit Frau

Frühling 2015

Tagpfauenauge - -Nymphalis io
Tagpfauenauge – -Nymphalis io

Seit langem habe ich heute mal wieder die Kamera genommen und einen Spaziergang im Urseetal gemacht. Die Fotoausbeute ist hier zu sehen. Gesehen habe ich zusätzlich noch den Aurorafalter. Von bunten Wiesen kann man nur träumen.

C-Falter - Nymphalis C-album
C-Falter – Nymphalis C-album
Nymphis C-Album
Nymphis C-Album
Kleiner Fuchs - Nymphlis urticae
Kleiner Fuchs – Nymphlis urticae
Zitronenfalter - Gonopteryx rhamni
Zitronenfalter – Gonopteryx rhamni

Einige Pflanzen

Wieder beim Fotoshooting

Nach langer Zeit habe ich mir heute die Kamera geschnappt und wieder fotografiert. Mein langjähriger Begleiter Darwin ist leider schon 18 Monate nicht da, er ist mit 17 Jahren gestorben. Es war zwar nicht ein Schmetterlingsfest, dafür war zuviel frisch gemäht, aber doch viele Arten und teilweise viele Exemplare: Wieder beim Fotoshooting weiterlesen

Mittlerer Perlmutter – Argynnis niobe, 47. Tagfalterart im Urseetal

Beim Katalogisieren von Falterbildern aus vier Jahren Beobachtung ist der nächste Falter, der 47. Tagfalter, aufgetaucht: Argynnis niobe – Mittlerer Perlmutterfalter.

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Ein Falter, der in Baden-Württemberg (BW) fast ausschließlich im Schwarzwald, vor allem im Hochschwarzwald und vereinzelt auf der Schwäbischen Alb vorkommt. Hier an Rotklee saugend. Wegen der geringen Zahl der Funde ist diese Art in BW wenig untersucht, Eiablage und Raupennahrung sind nicht bekannt.

Diese Falterart gilt als gefährdet und ist besonders geschützt.

Großer Schillerfalter

Logo Heute neben Admiral (Vanessa atalanta), Tagpfauenauge (Nymphalis io) und Kleinem Fuchs (Nymphalis urticae) im Urseetal den Großen Schillerfalter (Apatura iris; 1. Lebendfoto) fotografiert.

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Der Falter wird relativ selten beobachtet, da er meistens in den Wipfeln der Bäume fliegt; dieser stand wohl auf Hundekot. Charakteristisch als Unterschied zum kleinen Schillerfalter ist a) das Fehlen eines Augenfleckes auf der Vorderflügel-Oberseite und b) die deutlich rötliche Färbung auf der Hinterflügel-Unterseite sowie c) die Zacke in der weißen Binde dort. Nach der Bundes-Artenschutz-Verordnung besonders beschützt, in Baden-Württemberg eine Art der Vorwarnliste (Teil der Roten Liste)

Perlmutterfalter

Heute am Sonntag Nachmittag am Naturschutzgebiet fünf verschiedene Perlmutterfalter fotografiert: Kaisermantel (Argynnis paphia), Großer Perlmutterfalter (Argynnis aglaja), Braunfleckiger Perlmutterfalter (Boloria selene), Mädesüß-Perlmutterfalter (Brenthis ino) und Natterwurz-Perlmutterfalter (Boloria titania). Dagegen sind die Bläulinge aktuell fast verschwunden, nachdem die Wiesen im Urseetal innerhalb von einer Woche vollständig mit (soweit ich es sehen kann) einer Ausnahme gemäht wurden. Im Garten fand sich aber immerhin am Thymian ein Weibchen vom Lilagold-Feuerfalter (Lycaena hippothoe).

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(Klicken auf das Bild öffnet eine große Version.)

Kleines Pfingstgeschenk: Hochmoor-Perlmutterfalter

Der Hochmoor-Perlmutterfalter (Boloria aquilonaris) ist vom Aussterben bedroht (andere Lesart: stark gefährdet) und wird daher besonders geschützt. Das ist jetzt der 45. Tagfalter im Urseetal.

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Sowohl am 12. Juni und am 16. Juni haben wir den Hochmoor-Perlmutterfalter beobachtet.

Bei dieser Bestimmung haben das Lepiforum (Forum für Schmetterlinge und ihre Freunde) und Peter Simon aus Titisee-Neustadt geholfen. Herzlichen Dank!

Falter fotografiert

(auf das Bild klicken für eine Vergrößerung)

Die drei Schmetterlinge von heute sind besonders farbenprächtig: Natternwurz-Perlmutterfalter (Boloria titania; links), Lilagold-Feuerfalter (Lycaena hippothoe; mitte) und Violetter Feuerfalter (Lycaena alciphron; rechts).

Alle drei sind besonders geschützt durch die Bundesartenschutzverordnung; beide Feuerfalter gelten nach der Roten Liste als stark gefährdet, der Perlmutterfalter als gefährdet.

Schmetterlingsführung um die Kappeler Kiesgrube

Logo Heute nachmittag führte Peter Simon aus Titisee-Neustadt eine Gruppe von Interessierten auf eine Schmetterlingsexkursion entlang des Bähnleradweges in Kappel und zur ehemaligen Kiesgrube. Im Unterschied zu früheren Jahren wurden diesmal einige Schmetterlinge gefangen und konnten danach eindeutig bestimmt werden: Gerade bei den verschiedenen Perlmutterfaltern erwies sich die Methode als günstig: Es wurden, Silberfleck-Perlmutterfalter (Boloria euphorsyne), Randring-Perlmutterfalter (Boloria eunomia), Natterwurz-Perlmutterfalter (Boloria titania) und der Mädesüß-Perlmutterfalter (Brenthis ino) bestimmt. Dazu wurden die häufigeren Arten Kleiner Fuchs, Schornsteinfeger, Kleines Wiesenvögelchen gezeigt. Bei den Mohrenfaltern flog der Gelbbindige Mohrenfalter (Erebia meolans). Bei schönstem Wetter gelang man zur Kiesgrube, wo in diesem Jahr noch keine Rinder weideten (Zum Glück). Dort waren zahlreiche Männchen und Weibchen des Hauhechelbläulings (Polyommatus icarus) zu finden.

Gebannt verfolgten die Teilnehmer immer wieder die Schwarzen (obere Bilder) und Roten (untere Bilder), die über dem Gutachtal kreisten.

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Peter Simon wusste mit seinem Wissen über Lebensweise und Bedrohung der Schmetterlinge die Teilnehmer zu beeindrucken. Er konnte aber auch einige wunderschöne Pflanzen vorführen, Rote und Violette Akelei und (wenn auch wegen eines Wildschweinüberfalls von über 100 auf 1 Pflanze reduziert) die Orchideen in der Kiesgrube. Erschöpft nach dem langen und heißen Nachmittag, aber mit vielen neuen Informationen dankten ihm die Teilnehmer ganz herzlich.