Schmetterlinge im Mai und Juni

Morgen, 10.6. findet die nächste Schmetterlingswanderung im Urseetal statt. Im Mai waren von den Tagfaltern Silberfleckperlmutterfalter, Grüner Zipfelfalter, Aurorafalter, Zitronenfalter und Kleiner Würfeldickkopffalter immer zu sehen. Von den übrigen Weißlingen war zu Ende des Monats zweimal ein Grünaderweißling zu beobachten, es flogen aber viele andere, nur waren sie nicht zu bestimmen. Aber auch der Trauermantel und der Kleine Feuerfalter waren immer wieder zu sehen. Am Ende des Monats kamen dann der Gelbwürfelige Dickkopffalter, Waldbrettspiel und ein Brauner Feuerfalter hinzu. Tagpfauenauge und Kleiner Fuchs waren nur anfänglich zu sehen.

Nachtfalter flogen erst ab Mitte Mai: häufig Pantherspanner, Flecklaib-Labkrautspanner, Braune Tageule und Tagscheckeule, dazu ein Tageulchen, eine Minifalter.

Für den Juni können wir Scheckenfalter, weitere Perlmutterfalter, evtl auch schon Lilagold- und Violetten Feuerfalter erwarten. Dazu die Wiesenfalter Ochsenauge und Wiesenvögelchen. Jedenfalls soll es morgen warm werden und damit wird es Falterwetter:

Treffpunkt:

11.00 Uhr Grabenstrasse/Spitzhalde, Dauer etwa 2,5 Stunden evtl. auch länger. Die Wiesen sind nass, also geeignetes Schuhwerk anziehen.

Bericht Schmetterlingswanderung

Datum 6.6.2015: Teilnehmer außer mir 6; Wanderung im Urseetal 2:30 Stunden.
Schmetterlinge:
Grüne Zipfelfalter (Brombeerzipfelfalter): mehr als 15;
Zitronenfalter: mehr als 10;
Aurorafalter: mehr als 10;
Tagpfauenauge: mehr als 10;
Trauermantel: mehr als 5;
Kleiner Fuchs: mehr als 5;
Admiral: 1;
Kleiner Feuerfalter: mehrere;
Heidespanner: 1.
Nymphalis antiopa
Trauermantel – Nymphalis antiopa
2016-05-05AuroraFalter-9
Aurorafalter – Anthocharis cardamines
Pyrgus malvae - Kleiner Würfeldickkopffalter
Kleiner Würfeldickkopffalter – Pyrgus malvae
IMGP3415
Grüner Zipfelfalter – Callaphrys rubi
Soviele Grüne Zipfelfalter habe ich noch nie an einem Tag gesehen. Auch die Trauermäntel in dieser Zahl waren neu. Wir sind genau dort gelaufen, wo ich seit Jahren Falter beobachte. Etwas überrascht hat mich das fast völlige Fehlen von Nachtfaltern.
Die auswärtigen Teilnehmer waren äußerst zufrieden

Schmetterlingswanderung im Urseetal

Ab Freitag, den 6. Mai 2016, biete ich freitags, um11 Uhr, wenn es nicht regnet, bis zum 15. August zusammen mit der Hochschwarzwaldtouristik GmbH eine Schmetterlingswanderung an. Treffpunkt ist der Abzweig Grabenstrasse / Spitzhalde in Lenzkirch. Dort hat es Parkplätze. Dauer etwa 3 Stunden. Festes  Schuhwerk empfohlen. Der Beitrag ist 4 Euro pro Person.

Beginn der Schmetterlingssaison

Bei Sonnenschein und 15 °C heute im Urseetal vier Nymphalis-Arten fotographiert, während die Zitronenfalter sich nicht in Sichtweite niederließen: Aglais (Nymphalis) io (Tagpfauenauge), Nymphalis antiopa (Trauermantel), Polygonia c-album (C-Falter), und Aglais urticae (Kleiner Fuchs). Diese Falter flogen, obwohl an dem ganzen Weg unterhalb der Lothar-Lichtung praktisch außer ganz vereinzelt Weiße Pestwurz noch keine Blüte zu sehen war. An der Wiese zur ehemaligen Deponie blühte dagegen Wiesenschaumkraut, doch der Aurorafalter, der daran seine Eier absetzt, war noch nicht zu sehen.

Nymphalis io
Nymphalis io
Nymphalis antiopa
Nymphalis antiopa
Nymphalis urticae
Nymphalis urticae
Nymphalis urticae
Nymphalis urticae
Nymphalis c-album
Nymphalis c-album

Biberalarm!

Seit diesem Jahr hat sich ein Biber im Urseetal niedergelassen. Wer sich gewundert hat, warum die Wiesen südlich des Urseebaches voll unter Wasser stehen, warum der Urseebach so breit geworden ist, der findet hier die Erklärung. Einige starke Bäume zeigen Fressspuren, wie sie im Buche stehen und es wird nicht lange dauern, bis die Bäume ganz gefällt sind. Unsere Förster haben schon vorgesorgt und eine Stauung und einen Überlauf gebaut, so dass ein

2016-04-03Biberalarm-5 bleibender Wasserspiegel möglich ist. Dadurch wird das Urseetal noch mehr ein Paradies für Frösche, Reptilien, Insekten und Vögel. Was mit dem Kahlschlag begann, wird jetzt durch den Biber vollendet. Wir wollen hoffen, dass es zwei Biber werden, die sich fortpflanzen. Da auf der landwirtschaftlichen Seite nur eine sowieso sehr feuchte Wiese unter Wasser gesetzt wird, besteht auch keine Sorge, dass das Tier vergrämt wird. Freuen wir uns den Biber.

56 Tagfalterarten im Urseetal

Im Urseetal:

Pyrgus Malvae — Kleiner Würfeldickkopffalter
Erynnis targes — Dunkler Dickkopffalter
Thymelicus lineola — Schwarzkolbiger Braun-Dickkopffalter
Thymelicus sylvestris — Braunkolbiger Braun-Dickkopffalter
Ochlodes sylvanus — Rostfarbiger Dickkopffalter
Hesperia comma — Komma-Dickkopffalter
Carterocephalus palaemon — Gelbwürfeliger Dickkopffalter

Aporia crataegi — Baum-Weißling
Pieris brassicae — Großer Kohlweißling
Pieris rapae — Kleiner KohlweißlingPieris napi — Grünader-Weißling
Anthocharis cardamines — Aurorafalter
Gonepteryx rhamni — Zitronenfalter
Melanargia galathea — Schachbrettfalter
Colias crocea — Wander-Gelbling, Postillon

Lycaena hippothoe — Lilagold-Feuerfalter
Lycaena alciphron — Violetter Feuerfalter
Lycaena phleas — Kleiner Feuerfalter
Lycaena tityrus — Brauner Feuerfalter
Thecla betulae — Nierenfleck-Zipfelfalter
Satyrium w-album — Ulmen-Zipfelfalter
Callophrys rubi — Grüner Zipfelfalter

Cupido minimus — Zwerg-bläuling
Cupodo argiades — Kurzschwänziger BläulingPolyommotus semiargus — Rotklee-Bläuling
Pseudophilotes baton — Westlicher Quendel-Bläuling
Polyommatus icarus — Hauhechel-Bläuling

Papilio machaon — Schwalbenschwanz

Argynnis paphia — Kaisermantel
Argynnis aglaja — Großer Perlmutterfalter
Argynnis adippe — Feuriger Perlmutterfalter
Argynnis niobe — Mittlerer Perlmutterfalter
Brenthis ino — Mädesüß-Perlmutterfalter
Boloria aquilonaris — Hochmoor-Perlmutterfalter
Boloria titania — Natterwurz-Perlmutterfalter
Boloria selene — Braunfleckiger Perlmutterfalter
Boloria euphrosyne — Silberfleck-Perlmutterfalter
Boloria eunomia — Randring-Perlmutterfalter

Nymphalis antiopa — Trauermantel
Nymphalis io — Tagpfauenauge
Vanessa cardui — Distelfalter
Vanessa atalanta — Admiral
Apatura iris — Großer Schillerfalter
Araschnia levana — Landkärtchen
Nymphalis C-album — C-Falter
Nymphalis urticae — Kleiner Fuchs

Melithea athalia — Wachtelweizen-Scheckenfalter
Melithea diamina — Baldrian Scheckenfalter

Aphantopus hyperantus — Schornsteinfeger
Pararge aegeria — Waldbrettspiel
Lassiomata meara — Braunauge

Coenonympha pamphilus — Kleiner Wiesenvögelchen
Coenonympha glycerion — Rotbrauner WiesenvögelchenManiola jurtina — Großes Ochsenauge

Erebia ligea — Weißbindiger Mohrenfalter
Erebia meolans — Gelbbindiger Mohrenfalter

 

sind am 29.01.2016 56 dokumentierte Tagfalter im Urseetal.

Naturschutzgebiet Wolfmoos als Weihnachtsgeschenk für Lenzkirch

Am 23. Dez. 2015 hat die Regierungspräsidentin die Satzung für das neue NSG Wolfmoos unterschrieben. Damit erhält Lenzkirch neben dem Urseetal und der Gutachschlucht ein weiteres NSG. Wir haben schon früher über dieses geplante NSG berichtet, über seltene Heuschrecken zum Beispiel. Vier einhalb Jahre nach der ersten öffentlichen Ankündigung ist das NSG in trockenen Tücher, damit die Wiesen weiterhin Nasswiesen sein können, damit die extensive Landwirtschaft festgeschrieben wird, damit die seltenen Pflanzen und Tiere den besonderen Schutz des Gesetzes erfahren.

2 Mecostethus grossus - Sumpfschrecken
2 Mecostethus grossus – Sumpfschrecken

Diese Sumpfschrecken (Mecostethus grossus) haben wir im September 2014 mitten im jetzigen NSG fotographiert. Das Männchen schlägt zum “Zirben” mit dem Hinterbein aus. Dabei  “streicht der Enddorn der Hinterschiene über den Flügel” (Heiko Bellmann: Heuschrecken beobachten bestimmen, Neumann-Neudamm 1985).

Die Zebraspinne bevorzugt warme Stellen, bevorzugt in Mittelmeerländern. Warum soviele davon auf dem Südhang über dem NSG nach Kappel hin saßen, ist uns nicht klar geworden. Es waren schon beeindruckende Examplare zu sehen.

Argiope bruennichi - Zebraspinne
Argiope bruennichi – Zebraspinne

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Der Randring-Perlmutterfalter (Boloria eunomiea) wird in der Mitteilung des Regierungspräsidium ausdrücklich erwähnt. Dieses prächtige Exemplar stammt allerdings aus dem Urseetal. Damit dieser Falter im Wolfmoos überleben kann, dürfen die Wiesen und der Wiesenknöterich auf diesen erst im Herbst gemäht werden. Im Urseetal findet das statt, bzw. es gibt viele Nasswiesen, die fast nie gemäht werden, aber für das Gebiet Wolfmoos haben wir da unsere Zweifel.

Wir freuen uns auf dieses neue Naturschutzgebiet und beglückwünschen die Verantwortlichen.

Tagfalter im Juni 2015

In diesem Monat haben wir regelmäßig Falter beobachtet: am Anfang noch den Grünen Zipfelfalter, den Rostfarbigen Dickkopffalter, den Gelbbindigen Mohrenfalter und den Silberfleck-Perlmutterfalter, dann aber durch fast den ganzen Monat (und darüber hinaus) den Hochmoor-Perlmutterfalter. Ein Höhepunkt war das Foto des Quendelbläulings, für den keine Fundmeldung in Lenzkirch besteht. Immer wieder haben wir dem Baumweißling hinterher geschaut. Den Gelbwürfeligen Dickkopffalter haben wir an anderer Stelle wiedergesehen. Auch den Randring-Perlmutterfalter haben wir am Moor beobachtet. Admiral und Kleiner Fuchs (in der zweiten Generation) waren zu beobachten. Daneben waren Wachtelweizen- und Baldrianscheckenfalter häufig da. In der Mitte des Monats war dann auch der Schornsteinfeger da und löste den Pantherspanner als häufigsten Falter ab. Mittlerweile sind die Braundickkopffalter noch häufiger als der Schornsteinfeger. Die regelmäßige Beobachtung des Lilagold-Feuerfalter muß außerdem erwähnt werden. Gegen Ende des Monats wurde der Anblick des Mädesüß-Perlmutterfalters ein nettes, weil stabiles Erlebnis, am Moor ist das neben den Braundickkopffaltern der häufigste Falter. Ganz zum Ende können wir vom Schachbrettfalter berichtet und vom Rotbraunen Wiesenvögelchen berichten.  Das sind zwanzig Tagfalterarten im Juni, der wahrlich nicht warm war.

54. Falter: Großer Kohlweißling — Pieris brassicae

Wir hatten es schon vermutet, heute ist es durch Foto belegt. Es gibt im Urseetal den Großen Kohlweißling – Pieris brassicae.

großer Kolhweißling -  Pieris brassicae
großer Kolhweißling – Pieris brassicae

Der Falter ist nicht gefährdet, aber da er sehr selten geworden ist, sollte er unbedingt beschützt werden.

Kurzschwänzige Bläuling — Cupido argiades — 53. Falterart im Urseetal

Wir hatten ihn schon im Mai in Kappel oberhalb der Gutach beobachtet. Nun auch im Urseetal. DieserFalter kommt eigentlich hier nicht vor, er ist jedenfalls noch nie in Lenzkirch und Umgebung gesehen worden. Daher ist die Tatsache von zwei Fundmeldung kurz hintereinander eine große Überraschung. Zwar ist das Foto nicht ganz scharf, aber die Färbung ist eindeutig und der kurze Schwanz ist auch abgebildet.

Cupido argiades -- Kurzschwänzuger Bläuling
Cupido argiades — Kurzschwänzuger Bläuling
Weibchen des Kurzschänzigen Bläulings -- Cupido argiades
Weibchen des Kurzschänzigen Bläulings — Cupido argiades

Der Falter steht auf der Rote Liste als besonders gefährdet.

Er vermehrt sich angeblich und weitet sein Verbreitungsgebiet aus. Es ist sehr befriedigend, das mit zu dokumentieren.

Raupen vom Kleinen Nachtpfauenauge, Brennnessel-Zünsler, und der erste Lilagold-Feuerfalter in diesem Jahr

Beim Spaziergang am Moor heute nachmittag haben wir erfreuliches beobachtet: Die Raupen vom Kleinen Nachtpfauenauge haben wir noch nie gesehen, genauso wie den Brennnessel-Zünsler. Außerdem konnten wir diesem Jahr den ersten Lilagold-Feuerfalter finden.

Raupen vom Kleinen Nachtpfauenauge -- Saturnia pavonia
Raupen vom Kleinen Nachtpfauenauge — Saturnia pavonia

Die Raupen sitzen auf Mädesüß, das es ja im Urseetal in großen Mengen gibt.

Brennnessel-Zünsler -- Anania hortulata
Brennnessel-Zünsler — Anania hortulata

Dieser kleine Nachtfalter hing bei viel Wind an dem kleinen Halm und wurde hin und her geschüttelt.

Lilagold Feuerfalter - Lycaenae hippothoe
Lilagold Feuerfalter – Lycaenae hippothoe

Riesenschnake und andere Schnaken

Vor zwei Wochen haben wir im Urseetal am Bach vor dem Moor ein Riesenschnake (Tipula maxima) gesehen. Das ist wohl die größte Schnake bei uns.2015-06-06AmMoorSpaziergang (3 von 16) 2015-06-06AmMoorSpaziergang (1 von 16) 2015-06-06AmMoorSpaziergang (2 von 16)aus der Wikipedie: Die Tiere erreichen eine Körperlänge von bis zu 40 Millimetern, bei einer Spannweite von 33 bis 65 Millimetern. Das Tier war wahrhaft an der Obergrenze.

Außerdem gibt es aus dem Fundus einen weiteren Fund vom Mai 2011. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um Tipula scripta.
Tipula scripta IMGP3428IMGP3430detail2 IMGP3430detail1IMGP3429detail1

Die folgenden Schnaken sind noch vom letzten Jahr bekannt:

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Perla maginata – Große Steinfliege

Bei schönen Wetter und Sonnenschein sind in Lenzkirch, an der Straße nach Raitenbuch, und am Moor große Steinfliegen geflogen. Wir haben die fotografiert. Die Bestimmung von Steinfliegen aus dem Internet war etwas mühsam: Wikipedia ist nicht umfassend für die Plecoptera, den lateinischen Namen der Familie. Der Kosmosnaturführer von Aichele hat nur eine Art. Steinfliegen sind für Gewässerforscher wichtige Insekten, da sie die Güte eines Gewässers anzeigen. Dabei sind aber die Larven wichtig und in deren Unterschiede sind auch gut beschrieben. Auf einer Seite aus Frankreich fanden sich schließlich Bilder, den den unseren zum Verwechseln ähnlich sehen.

Große Steinfliege
Große Steinfliege
Große Steinfliege
Große Steinfliege, Weibchen trägt ein Eipaket

Geschlechterkampf

Die Falterschwergewichte, die sich paarten, waren schwer aktiv. Während man bei anderen Faltern meistens keine Bewegung sieht, zerrte hier das Männchen das Weibchen die ganze Zeit hinter sich her.  Das war ein Geschiebe und Gezerre, mal flatterte das Männchen, mal das Weibchen, das sie beide gemeinsam am Klee saugen, war nur die kürzeste Zeit.  Viel Spass beim Zugucken!

Quendelbläuling (Pseudophilotes baton) der 52. Falter im Urseetal

Beim Beobachten vom Hochmoor-Perlmutterfalter (wenigstens 6 Exemplare) saß auf einmal ein Bläuling bei uns. Das Foto zeigte eindeutig, dass es sich nicht um den Hauhechel-Bläuling handelte. Das Lepiforum.de bestätigte, es ist Pseudophilotes baton, der Westliche Quendel-Bläuling.

Dieser Falter ist seit Beginn der Aufzeichnungen nie in Lenzkirch gefunden worden, er steht auch nicht im Invertar des Ursee-Naturschutzgebietes. Er ist besonders geschützt laut Bundesartenschutzverordnung und gilt als stark gefährdet nach der Roten Liste. Die nächsten Funde waren 2011 in Titisee-Neustadt, 2004 in Feldberg und 2010 in St. Blasien. Also etwas ganz besonderes.

Quendelbläuling - Pseudophilotes baton
Quendelbläuling – Pseudophilotes baton
Quendelbläuling - Pseudophilotes baton
Quendelbläuling – Pseudophilotes baton

Oberseite (Foto von Sigi Kognitzki)

Quendelbläuling
Quendelbläuling, die (symmetrischen) schwarzen Flecken sind charakteristisch

Zum Verleich einen Hauhechelbläuling:

Hauhechelbläuling - Polyommatus icarus
Hauhechelbläuling – Polyommatus icarus

Dieser Falter hat einen weißen “Wisch” auf der Unterseite des Hinterflügels (und keine schwarzen Flecken auf der Vorderflügeloberseite).

Bei uns im Urseetal